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Arte zeigt am Donnerstag, um 20:15 Uhr, in 3 Doppelfolgen, die dritte Staffel der Krimiserie "Mord im Mittsommer".

Beim Spielen im Wald von Sandhamn machen Kinder einen makabren Fund: Ein abgetrennter Arm liegt auf der sonnigen Lichtung. Das Opfer ist die 18-jährige Lina, die bereits als vermisst gemeldet wurde... In der dritten Staffel der schwedischen Erfolgsserie müssen erneut grausame Verbrechen aufgedeckt werden, damit die Ruhe in Sandhamn wieder einkehren kann. (© Arte)

Übrigens muss man die vorherigen Staffeln nicht gesehen haben, um diese zu verstehen.

© Matt Groening

Norbert Gastell war von Staffel 1 bis Staffel 26 Homer Simpsons deutsche Synchronstimme. Im Oktober letzten Jahres ist der Schauspieler und Synchronsprecher im Alter von 86 Jahren gestorben. Damit verstummte auch Homer vorerst und alle fragten sich, wer wohl sein neuer Synchronsprecher werden wird.

Wie nun bekannt wurde, wird Christoph Jablonka Homers neue Stimme, ab Staffel 27. Sehr zur Freude der Fans hat Jablonka eine ähnliche Stimme wie Gastell. Damit ist Christoph Jablonka schon der zweite Neuzugang im deutschen Synchroncast. Nachdem Elisabeth Volkmann 2006 gestorben war, wurde Schauspielerin und Comedienne Anke Engelke Marge Simpsons neue Synchronsprecherin.

Hier bekommt ihr eine kleine Hörprobe von Christoph Jablonka als Homer:




© Edel AG

Inhalt

Der britische Polizeiinspektor Robert Lewis kehrt nach zweijährigem Auslandsaufenthalt zurück nach Oxford, um wieder im heimischen Polizeidienst tätig zu werden. Zur Seite gestellt wird ihm dabei der junge Sergeant James Hathaway. Eigentlich hatte Lewis sich auf einen ruhigeren Alltag als Ausbilder gefreut, doch schon bei seiner Ankunft in Oxford wird er gleich wieder in den hektischen und spannenden Kriminalalltag hineingezogen.

Das ungleiche Ermittlerduo macht sich fortan daran, die Einzel-, Doppel- und Selbstmorde in der malerischen Universitätsstadt aufzuklären und die Mörder hinter Gitter zu bringen...


Persönliche Meinung

"Lewis – Der Oxford Krimi" ist ein Spin-Off der, ebenfalls britischen Krimiserie, "Inspektor Morse". Lewis war damals der Assistent von Inspektor Morse. Sechs Jahre nach dem Ende von "Inspektor Morse" bekam schließlich Lewis seine eigene Spin-Off-Serie, in der er inzwischen selbst Inspektor ist und mit seinem Assistenten, Sergeant James Hathaway, Kriminalfälle löst. Die Serie umfasst insgesamt 9 Staffeln.

Staffel 7 ist in Deutschland am 5. August erschienen und beinhaltet insgesamt nur 3 statt 4 Folgen "Lewis – Der Oxford Krimi" und 1 Folge von "Inspektor Morse" in OmU.

Auch in dieser Staffel können Robert Lewis und James Hathaway wieder mit ihrem typisch britischen Humor und ihren charmanten Gegensätzlichkeiten überzeugen. Auch ein paar schöne Aufnahmen von Oxford erwarten den Zuschauer.

In dieser Staffel gibt es für die zwei jedoch, wie gesagt, nur drei Fälle zu lösen. Im ersten Fall, "Stimmen aus dem Jenseits", geht es um die Ermordung eines sogenannten Geistersehers, in Fall 2, "Wer die Toten stört", werden u.a. ein Arzt und ein Wirt ermordet und im dritten Fall, "Forschungsopfer", müssen Lewis und Hathaway den Mord an einem Professor und Demenzforscher aufklären. Außerdem kommen sich Robert und Laura endlich näher und Robert beschließt zum Ende der Staffel den Polizeijob an den Nagel zu hängen und in Rente zu gehen, woraufhin James vom Sergeant zum Inspektor befördert wird. Staffel 7 markiert damit das Ende der Zusammenarbeit und damit auch des liebgewonnen Duos Lewis/Hathaway...

Die siebte Staffel bleibt dem Serienschema dennoch soweit treu. Der einzige Unterschied sind die, diesesmal, nur 3 Folgen und die Länge von 45 Minuten pro Folge statt, wie in den ersten Staffeln, 90 – 95 Minuten. Dabei wissen die einzelnen Folgen mal mehr und mal weniger zu unterhalten, aber alles in allem wurde ich, wie auch bei den vorherigen Staffeln, wieder gut unterhalten. Lediglich Hathaway bekam für mich persönlich, mal wieder, zu wenig Screentime, er steht viel zu oft im Schatten von Lewis. Allerdings wird sich das in der nächsten Staffel dann wohl offensichtlich ändern.

Somit warten auf den Zuschauer in dieser Staffel, wie gewohnt, anspruchsvolle Krimiunterhaltung, eine Prise britischer Humor und ein paar einschneidende Veränderungen, wie u.a. der Abschied von Inspektor Lewis, was mich, als Fan der ersten Stunde, definitiv ein wenig traurig stimmt...

Vielen Dank an Edel und Glücksstern PR für die Bereitstellung dieser DVD!  


Bewertung





Deutscher Titel: Lewis – Der Oxford Krimi
Originaltitel: Lewis
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2016
Laufzeit: 45 Minuten pro Folge
Episoden: 3
Darsteller: Kevin Whately, Laurence Fox, Clare Holman, Rebecca Front, Steve Toussaint
Regisseur: Bill Anderson
Genre: Krimi, Drama






Thomas Gibson, für Fans der Crimeserie "Criminal Minds" besser bekannt als Supervisor Special Agent Aaron "Hotch" Hotchner, wurde von den ABC und CBS TV Studios offiziell gefeuert. Grund dafür war ein Streit zwischen Gibson und einem Produzenten und Autoren, den Gibson am Set getreten haben soll. Dies war bereits die zweite Handgreiflichkeit des Schauspielers...

Somit scheidet neben Shemar Moore alias Derek Morgan, der die Serie nach Staffel 11 verließ, nun eine weitere Hauptfigur aus der Serie aus. Wie die Produzenten mit Hotch's Abwesenheit umgehen werden und wer seinen Platz als Supervisor einnehmen wird, ist bisher noch nicht geklärt.


Inhalt

Pirat Monkey D. Ruffy will sich mit seiner Freundesbande auf einem luxuriösen Casinoschiff vergnügen. Doch in der Entertainment- und Casinohauptstadt Gran Tesoro läuft bald alles aus dem Ruder. Casinobesitzer Gild Tesoro, der reichste Mann der Welt, ist der Macht des Goldes der Stadt verfallen und strebt nach immer mehr. Und da er einst eine Teufelsfrucht gegessen hat, verfügt er über unglaubliche Kräfte und scheint unbesiegbar. Als er Zorro entführt und hinrichten will, muss die Strohhutbande es mit ihm aufnehmen. Der Kampf nimmt eine neue Wendung, als eine dritte Partei erscheint... (© Filmstarts)

Persönliche Meinung

Mit "One Piece Gold" kommt bereits der dreizehnte "One Piece" Film in die Kinos. In Japan war der Kinostart am 23. Juli, in Deutschland wird der Film voraussichtlich im Oktober diesen Jahres in die Kinos kommen. Als "Anime Night" veranstaltete Kazé zusammen mit verschiedenen Kinos in Deutschland und Österreich eine Preview, eine sogenannte Vorpremiere, am 26. Juli – also nur drei Tage nach Japanstart. In ausgewählten Kinos lief also "One Piece Gold" in OmU über die große Leinwand.

Dank Moviebreak erhielt ich zwei Freikarten für die Preview. Leider wurde mein Name übersehen und so stand ich nicht auf der Gewinnerliste des Kinos und konnte den Film am 26. Juli dann doch nicht sehen. Ich hatte allerdings Glück im Unglück, da der Film, auf Grund des großen Erfolges, am 04. August ein zweites Mal in den teilnehmenden Kinos gezeigt wurde. Ich wurde für den Tag auf die Gästeliste gesetzt und bekam dazu noch, als Entschädigung, ein Trostpaket. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Frau Stahl!  

So konnte ich "One Piece Gold" dann doch noch auf der Kinoleinwand bewundern. Vor dem eigentlichen Film gab's natürlich noch Werbung, allerdings keine Produktwerbung, sondern Filmtrailer für andere Animes. U.a. "Dragonball Z: Resurrection F", "The Last Naruto – The Movie" und "Empire Of Corpses".

In "One Piece Gold" geht es, wie gesagt, um die Strohhutbande, die sich auf dem luxuriösen Casinoschiff Gran Tesoro vergnügen will – u.a. mit Glücksspielen und reichlich Essen. Doch der Besitzer Gild Tesoro führt ein falsches Spiel mit den Piraten und nimmt Zorro gefangen. Die anderen müssen sich nun überlegen, wie sie Tesoro und seine Untergebenen austricksen und Zorro befreien können. Unterstützung erhalten sie dabei überraschend von Namis ehemaliger Freundin Carina, ebenfalls eine professionelle Diebin...

"One Piece Gold" bietet nette, zweistündige Unterhaltung. Auch die Animation ist gut gelungen. Gran Tesoro sieht einfach toll aus, daneben gibt es jede Menge Action und "One Piece" typischen Humor. Einen typischen Gut-gegen-Böse-Kampf zwischen den Strohhüten und Gild Tesoro und seinen Handlangern darf natürlich auch nicht fehlen. Allerdings ist dieser gut 20 Minuten zu lang geworden. Dass ist meiner Meinung nach ein klares Manko des Films. Der Kampf wurde unnötig in die Länge gezogen und so wird der Film zum Ende hin etwas langatmig.

Ansonsten hat mich "One Piece Gold" aber gut unterhalten. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, neue wie alte, auch wenn der ein oder andere leider etwas zu kurz kommt. Und auch das Gran Tesoro Abenteuer bietet gute, wenn auch kurzweilige, Unterhaltung. Für "One Piece" Fans auf jeden Fall empfehlenswert.




Das Trostpaket

Bewertung




Deutscher Titel: One Piece Gold
Originaltitel: Wan Pīsu Firumu Gōrudo / One Piece Film Gold
Originalsprache: Japanisch
Erscheint: Oktober 2016
Laufzeit: 120 Minuten
Darsteller: Monkey D. Ruffy, Zorro, Sanji, Nami, Franky
Regisseur: Hiroaki Miyamoto
Mangavorlage: "One Piece" von Eiichiro Oda
Genre: Abenteuer, Action, Fantasy
FSK: ab 12 Jahren
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